Koordinationsworkshop 2017 in Erlangen

 

Das DFG-Schwerpunktprogramm "Antarktisforschung" veranstaltet jährlich einen Koordinationsworkshop. Dieser richtet sich an Wissenschaftler deutscher Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen und findet diese Jahr vom 20.-22. September 2017 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg statt. Der Koordinationsworkshop ist verpflichtend für Antragsteller, die ein neues Projekt im SPP Antarktisforschung beantragen wollen (5 minütige Präsentation) oder die einen Verlängerungsantrag stellen möchten, sowie für die derzeitig Geförderten im Rahmen des Schwerpunktprogramms (Posterpräsentation).

Der Anmeldeschluss für die Beiträge für den Koordinationsworkshop ist der 01. September 2017

Anmeldungen erfolgen über das Koordinationsbüro der Universität Rostock (Julia Regnery: E-Mail: julia.regnery(at)uni-rostock.de). Bitte füllen Sie dazu das Anmeldeformular aus. Der/die Teilnehmer/in, der/die das Projekt (Poster oder Vortrag) vorstellt darf beim SPP-Koordinationsbüro seine Reisekosten abrechnen. Dabei ist es unerheblich, welcher der Autoren teilnimmt. Bei den Fahrtkosten bitten wir Sie die Sparpreise der Deutschen Bahn zu buchen. Die Reservierung des Hotels vor Ort sollte selbstständig erfolgen. Bitte beachten Sie, dass die Obergrenze für eine Hotelübernachtung 65 Euro beträgt. Da die Preise im angegebenen Zeitraum jedoch meist teurer sind, bitten wir Sie, die günstigeren Varianten bei den Hotelbuchungen zu berücksichtigen und nur im äußersten Notfall auf die teuren Alternativen zurückzugreifen. Eine Begründung ist dann für die Reisekostenabrechnung notwendig. Hier finden Sie die Hotelliste und den Lageplan. Bitte beachten Sie die Ablaufdaten der Kontingentreservierungen!

Am 20.09.2017 wird der Koordinationsworkshop um 19:00Uhr mit einem Icebreaker in der Orangerie starten. Donnerstags und freitags (21.09. und 22.09. ab 8:30Uhr) werden die Projektpräsentationen stattfinden. Das Ende des Workshops wird voraussichtlich am Freitagnachmittag gegen 15:00Uhr sein.

Genauere Informationen erhalten Sie nach dem Anmeldeschluss Anfang September.

 


Koordinationsworkshop 2016 in Rostock

 

Das DFG-Schwerpunktprogramm "Antarktisforschung" veranstaltet jährlich einen Koordinationsworkshop. Dieser richtet sich an Wissenschaftler deutscher Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen und fand 2016 vom 14.-16. September an der Universität Rostock statt. Der Koordinationsworkshop ist verpflichtend für Antragsteller, die ein neues Projekt im SPP Antarktisforschung beantragen wollen (5 minütige Präsentation) oder die einen Verlängerungsantrag stellen möchten, sowie für die  derzeitig Geförderten im Rahmen des Schwerpunktprogramms (Posterpräsentation).

Hier finden Sie das zugehörige Programm.


Koordinationsworkshop 2015 in Frankfurt/Main

 

Der Koordinationsworkshop des DFG-Schwerpunktprogramms 1158 "Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten" fand vom 30.09.-02.10.2015 im Senckenberg Museum in Frankfurt am Main statt.

Hier finden Sie das Programm, die Liste des präsentierten Poster und einen kurzen zusammenfassenden Bericht.

Der Koordinationsworkshop ist verpflichtend für Antragsteller, die ein neues Projekt im SPP Antarktisforschung beantragen wollen, die einen Verlängerungsantrag stellen möchten und die aktuell im Rahmen des Schwerpunktprogramms gefördert werden. Genauere Details finden Sie unter Informationen zum Koordinationsworkshop.


Informationen zum Koordinationsworkshop

Das DFG-Schwerpunktprogramm "Antarktisforschung" veranstaltet jährlich einen Koordinationsworkshop. Dieser richtet sich an Wissenschaftler und Forschergruppen deutscher Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen und findet etwa einen Monat vor dem jährlichen Abgabetermin für Anträge (01.11. ) statt. Generell gilt, dass Vorträge auf dem Koordinationsworkshop in DEUTSCH gehalten werden. Anträge sind gemäß den Richtlinien der DFG in ENGLISCH anzufertigen.

 

Der Koordinationsworkshop ist verpflichtend für Antragsteller,
(a) die ein neues Projekt im SPP Antarktisforschung beantragen wollen,
(b) die einen Verlängerungsantrag stellen möchten und
(c) die aktuell im Rahmen des Schwerpunktprogramms gefördert werden.


Zu a: Neuantragsteller sind aufgefordert, ihr Projekt auf dem Koordiantionsworkshop in einer 10 minütigen Präsentation vorzustellen (5 min Vortrag + 5 min Diskussion). Die Gliederung der Präsentationen ist frei gestaltbar, sollte aber auf das Wesentliche beschränk bleiben (z.B. Hintergrund, Hypothese/Zielsetzung, Ansatz, Dauer und Personal-/Kostenübersicht).
Anmeldungen erfolgen über Julia Regnery (julia.regnery(at)uni-rostock.de) bitte in der folgenden Form:
- Neuantrag:
- Titel des Projektes/Antrags
- Antragsteller
Der Vortragende darf beim SPP-Koordinationsbüro Reisekosten beantragen. Dabei ist es unerheblich, ob der Antragsteller teilnimmt oder dieser sich von einer anderen Person vertreten lässt.


Zu b, c: Antragsteller, die eine Verlängerung beantragen möchten und aktuell geförderte Projekte sind aufgefordert, ihre Ergebnisse in Form eines Posters zu präsentieren. Für Berichtsposter im Rahmen des jährlichen Koordinatiosworkshops gilt: Größe DIN A0 Hochformat, neben der Überschrift sind das SPP-Logo abzubilden (Download siehe "Logo, Flyer, etc."-Link linke Spalte) und die Fördernummer anzugeben. Das Poster sollte die Ziele der Arbeit nennen, kurz die Methode beschreiben, die bisherigen Ergebnisse darstellen und einen Ausblick auf noch folgende Arbeiten/Untersuchungen geben. Eine kritische Einschätzung von Problemen darf auch enthalten sein.
Anmeldungen erfolgen über Julia Regnery (julia.regnery(at)uni-rostock.de) bitte in der folgenden Form:
- Fortsetzungsantragsposter/Berichtsposter:
- Titel des Projektes/Antrags
- Antragsteller
Der Teilnehmer, der das Poster vorstellt darf beim SPP-Koordinationsbüro Reisekosten beantragen. Dabei ist es unerheblich, welcher der Autoren teilnimmt oder sich diese von einer anderen Person vertreten lassen.
Die Anmeldung in den Hotels vor Ort sollte selbstständig erfolgen. Infos dazu enthält der jährliche "Sommer"-Rundbrief. Verweise zu den Rundbriefen finden Sie hier.